Hi, There!

Mein Name ist Bennet, ich bin mittlerweile 36 Jahre alt und stehe mit beiden Beinen fest im Leben – das war nicht immer so. Wie jeder von Euch, habe auch ich eine Geschichte zu erzählen, über ein Leben, deren Narben ich heute mit Stolz trage. Man sieht sie zwar nicht, aber wenn Du genau hinsiehst, erkennst du sie vielleicht.

In meinem Leben habe ich schon oft am Boden gelegen, vor Schmerz, vor Trauer und vor Verzweiflung. Oft fehlte mir die Kraft wieder aufzustehen, der Gedanke an Suizit so nah, wie nie zuvor. Aber Selbstmord als Ausweg und sich dem Schicksal hingeben, das man selbst in der Hand hat? NEIN, dass wollte ich nicht. Ich habe gekämpft, für ein besseres Leben – für eine wertvolleres Leben.

Zu oft ging es darum, jemand zu sein, der ich nicht bin, jedem zu gefallen, den ich nicht kenne oder mag, ein Leben zu führen, dass ich nicht wollte. Aber warum habe ich das gemacht, warum habe ich diese Strapazen auf mich genommen? Ist es die fehlende Liebe und Anerkennung, die ich als Kind nie bekommen habe? Dinge, die für jeden selbstverständlich sind, die zu einer guten Kindheit und einer gesunden Erziehung dazugehören. 

Ich glaube aus den drei Zeilen lässt sich gut erahnen, wie meine Kindheit verlaufen und das Verhältnis zu meinen Eltern ist. Wobei ich sagen muss, dass mein leiblicher Vater ein Unbekannter für mich ist, obwohl mir ein Erlebnis bis heute in Erinnerung geblieben ist – zu diesem Thema gehe ich allerdings in einem späteren Kapitel näher ein. 

 

Meine Mission

“Der Grund, warum ich die Geschichte über mein Leben öffentlich mache? Weil ich jedem von Euch zeigen möchte, das es sicht lohnt zu kämpfen und an das Gute im Leben zu glauben.”